aus der Reihe Fit for Politics der Stiftung Umwelt und Leben/ Heinrich Böll Stiftung
In diesem Workshop setzen wir uns mit gesellschaftlichen Ungleichheiten auseinander – und betrachten sie aus intersektionalen Perspektiven. Wir fragen gemeinsam, wie sich verschiedene Diskriminierungsformen und Machtverhältnisse überschneiden, miteinander verflochten sind und wie sie unseren Arbeits- und Lebensalltag prägen. Dabei geht es sowohl um theoretisches Wissen als auch um Erfahrungswissen. Wie lassen sich gesellschaftliche Ungleichheiten alltäglich erkennen – und wem bleiben welche Perspektiven verborgen?
Der Workshop bietet Raum für gemeinsame Reflexion, Austausch und Lernen. Ziel ist es, Effekte von Macht- und Ungleichheitsverhältnissen besser zu verstehen, um kritische und solidarische Handlungsspielräume zu erkennen und zu nutzen.
Unsere Veranstaltungsziele:
- Erkennen von Diskriminierung und sozialer Ungerechtigkeit
- Diskriminierung im Alltag betrachten
- Verbindung von theoretischem Wissen und persönlichen Erfahrungen
- Gemeinsame Reflexion, Austausch und Lernen über Diskriminierung
Wir bemühen uns, unsere Angebote stets so inklusiv und barrierearm wie möglich zu gestalten. Wenn ihr Unterstützungsbedarf vor Ort habt, sprecht uns gerne an, damit wir gemeinsam vorab eine Lösung finden können.
Der Workshop wird mit 6 Unterrichtsstunden für das Politikmanagement-Zertifikat der GreenCampus-Weiterbildungsakademie anerkannt. Informationen zum Zertifikat finden Interessierte hier. Für die Juleica-Verlängerung werden 8 Bildungsstunden anerkannt.
Der Workshop findet in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Leben, dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB) und der evangelischen Jugend Hannover und im Rahmen von Green Campus statt.
Informationen zu den Ausführenden
Trainer*innen: Purnima Vater und Asya Pekyigit